• Willkommen...

    Mit meiner Homepage möchte ich Ihnen meine Praxis für Naturheilverfahren vorstellen und näher bringen.  


    In der heutigen Zeit werden wir immer mehr durch Umwelteinflüsse, Ernährung, Stress etc. belastet, was sich ungünstig auf den Gleichklang von Körper, Geist und Seele auswirkt.
     
    Folgen sind häufig chronische Krankheiten, psychische Belastungen (z. B. Burn-Out, Depressionen), Gefäßerkrankungen...um nur einige zu nennen, die auf Naturheilbasis behandelt werden können, um den Körper wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

    Um dieses Gleichgewicht wieder herzustellen, biete ich ein breit gefächertes Angebot an Naturheilverfahren.

    Zu meiner Person
  • LIPOWEG

    Schnell das Fett weg
    mit Stoffwechselaktivierung & Entgiftung!

    Naturheilpraxis Tadtke, Lipoweg
    Rudolf-Alexander-Schröder-Str. 40
    28215 Bremen

    Auf diesem Link erhalten Sie weitere Informationen und Erfahrungsberichte.

    www.lipoweg.de

    Die Vorteile der LIPOweg-Kur für Sie:

    • schneller Erfolg mit LIPOweg® Injektionen
    • kein Hungergefühl, volle Leistungsfähigkeit
    • „gute Laune“ Gefühl & Stärkung des Selbstwertes
    • Entgiften für eine Verbesserung des Gesundheitszustandes
    • langfristige Ernährungsumstellung & Lernen, das Gewicht zu halten
    • Motivation durch persönliche, individuelle Betreuung über den gesamten Zeitraum
    • Ernährungsberatung im Hinblick auf späteres Essverhalten
    • Hilfreich bei anderen Stoffwechselerkrankungen
    • Erfolg auch bei schwierigen Fällen
    • keinerlei Nebenwirkungen

    Die 3 Phasen Der LIPOWEG-KUR - Kurzinfo...

     

    Rufen Sie mich gern an,
    das Beratungsgespräch ist
    selbstverständlich kostenfrei!

  • Lipoweg
    Kurz-Info...

    Kommen Sie ganz einfach zu einem kostenfreien Informationsgespräch & erfahren Sie mehr über das gesunde Abnehmkonzept LIPOweg®.

    Phase 1 – Reduktion
    Dauer: mind. 4 Wochen:

    Eine Gewichtsabnahme von ca. 6-8 kg in 4 Wochen ist möglich. Sie erhalten einen speziellen Ernährungsplan, damit das Körperfett schmelzen kann. 3 x pro Woche wird ein homöopatisches Mittel verabreicht.  Regelmäßige & individuelle Betreuungstermine in meiner Praxis runden das LIPOweg® - Konzept ab.

    Phase 2 – Stabilisierung
    Dauer: mind. 4 Wochen:

    Diese Phase beginnt, wenn Sie das gewünschte Gewicht erreicht haben und ist sehr wichtig, damit Sie Ihre eigenen Grenzen bei der Ernährung kennen lernen und damit umgehen können. Sie lernen dabei mit Ihren neuen Essgewohnheiten Ihr Gewicht zu halten.

     

     


    Das homöopathische Mittel wird nur noch 1 mal wöchentlich verabreicht. Der Ernährungsplan wird schrittweise auf eine normale, ausgewogene Ernährung umgestellt. Auch hier finden persönliche Betreuungstermine statt.

    Phase 3 – Nachbetreuung
    Dauer: mind. 4 Wochen:

    Gern betreue und unterstütze ich Sie auf Ihrem LIPOweg auch nach der Kur. Sie haben noch gesundheitliche Fragen? Sprechen Sie mich gern an oder nehmen Sie auch an unseren Gesundheitsabenden teil, es lohnt sich!

    www.lipoweg.de



  • Natascha Tadtke
    Heilpraktikerin

    Hauptstrasse 61
    27616 Beverstedt - Bokel

    Telefon: 04748-406151

    E-mail: info@natascha-tadtke.de


  • Natascha Tadtke

    Natascha Tadtke
    Heilpraktikerin

    Hauptstrasse 61
    27616 Beverstedt - Bokel


    Telefon: 04748-406151

    E-mail: info@natascha-tadtke.de


    Mein Name ist Natascha Tadtke, ich wurde 1973 in Bremen geboren,
    bin seit 2002 verheiratet und habe einen Sohn (9 Jahre alt) und eine Tochter (7 Jahre alt).

    Nach einschneidenden Erfahrungen mit der Homöopathie am eigenen Leib
    zum ersten Mal 2001 durch meine Hebamme, die mir sehr bei allgemeinen
    Schwangerschaftsbeschwerden geholfen hat und darauf folgender intensiver Auseinandersetzung
    mit dieser faszinierenden Therapiemethode entschied ich mich, den Heilpraktiker-Beruf
    nach meinem Erziehungsurlaub zu erlernen, um Homöopathie praktizieren zu können.

    Heilpraktiker- und Homöopathieausbildung
    2007  3 Jahre Heilpraktikerausbildung in Teilzeit im EOS-Institut Bremen/Paul Inama/Sabine Goertzen 

    seit 2010 Homöopathieausbildung im EOS-Institut Bremen

    HP-Zulassung
    2010 Heilpraktikerprüfung und -Zulassung durch das Gesundheitsamt Aurich 

    Praxisniederlassung
    2011 in Bokel

  • impressum


    Kontakt

    Natascha Tadtke · Hauptstrasse 61 · 27616 Beverstedt - Bokel
    Telefon: 04748-406151

    E-mail: info@natascha-tadtke.de

    Steuernummer
    DE 123 456 78

    Bilder | Copyright
    fotolia.de |

    Layout und Web-Hosting
    imagehouse.de

     

     

  • Behandlungshonorar

     
    Die erstmalige medizinische Grundberatung informiert den Patienten über das Wesen der Heilpraktikerleistungen, die verträglichen Grundlagen und gibt dem Heilpraktiker Einblick in die persönlichen Verhältbisse des Patienten.

      25,- €
    Homöopathische Erstanamnese Erwachsene

    Dauer: ca. 1 - 2 Stunden 80,- €
    Schüler, Studenten und Auszubildende

    Dauer: ca. 1,5 Stunden 60,- €
    Kinder bis 6 Jahren

    Dauer: ca. 1 Stunde 40,- €
    Abrechnung nach Zeitaufwand:
    - Homöopathische Folge-Gespräche
    - Telefonische Beratung
    - Hausbesuche pro angefangene

    10 Minuten
    (Basis: Stundensatz 60 Euro)
    10,- €
    Beratungsgespräch

    (Blutegeltherapie;
    wird verrechnet bei Behandlung)

    10,- €
    Blutegelbehandlung
    inkl. Versorgungs,- und Verbandsmaterial (zzgl. Blutegel + Nachsorge)


    (Dauer 1,5 - 2 Stunden) 40,- €
    Spenglersan Diagnose + Therapie

      45,- €
    Ohrakupunktur

    Dauer: ca. 0,5 Stunden 25,- €
    Kinesiologie

    Dauer: ca. 45 Min. - 1 Stunde 45,- €

     

  • Homöopathie bei Kindern?


    Es gibt einige Mittel, die besonders gut zu den typischen Kinder-Erkrankungen passen

    Ein immer häufiger anfallendes Thema ist z. B. Neurodermitis.

    Je früher ein sanfter Heilungsweg gewählt wird, umso besser für das Kind.
    Eine weitere Empfehlung ist, die Kinder bei Fieber zu unterstützen und zu begleiten und nicht bei jedem unkomplizierten, mässigen Fieber, sofort zu synthetischen fiebersenkenden Mitteln zu greifen.

  • Die Blutegeltherapie

    Seit alters her wird der Blutegel (Hirunduae medicinales) zur Linderung und Heilung diverser Beschwerden benutzt. Der medizinische Blutegel wird speziell für die Anwendung am Menschen gezüchtet. In der Natur lebt er nur in sehr reinen Gewässern und lebt bis zu einem Jahr von den 10 ml Blut, die er uns entzogen hat.

    Diese sehr sensiblen Tiere vollbringen manchmal kleine Wunder. Die Wirksamkeit der Blutegeltherapie basiert auf 2 Wirkungen:

    1. Pro Egel werden ca. 10ml Blut entzogen, in der (erwünschten!) Nachblutung werden weitere 20 ml Blut abgegeben. Die Wirkung entspricht der eines kleinen Aderlasses (übrigens auch ein altes Heilverfahren von großem Wert).
    2. Ihr Speichel enthält Stoffe, die die Gerinnung ausschalten, die Fliesseigenschaften des Blutes erhöhen, Entzündungen bekämpfen, Schmerzen lindern, dadurch Schadstoffe ausleiten und das lymphatische System entlasten. Dadurch hat der Blutegel Einfluss auf lokale Störungen wie auch auf das Gesamtbefinden des Patienten.
    Je nach Beschwerden und Ausprägung der Symptome sind 1-3 Sitzungen notwendig.

    Aus den Eigenschaften des Blutegelsekrets lassen sich dann auch die vielseitigen Anwendungsgebiete erklären:

    1. örtliche Entzündungen werden gebessert

    2. die Durchblutung wird gefördert

    3. Schmerzen werden gelindert (z.B. im Bewegungsapparat)

    4. die Fliesseigenschaften des Blutes werden verbessert (z.B. bei Arteriosklerose, Krampfadern, etc.)

    5. Thrombose und Thromboseneigung

    6. Hämorrhoiden Therapie

    7. Raynaud-Syndrom (Durchblutungsstörungen, meistens der Finger)

    8. Ulcus cruris (Ursachen: V. a. chronisch-venöse Insuffizienz, Diabetis, ulzerierende Tumorerkrankungen)

    9. Ödeme

    10. Zoster (Gürtelrose)

    11. Diabetis Mellitus

    12. Tinnitus

    13. Menstruationsbeschwerden

    14. Migräne

    14. Nagelbettentzündung

    15. Rheumatische Erkrankungen

    16. Arthritis; Arthrose und viele andere...


    Ablauf einer Blutegel-Therapie

    Die Vorbereitung zu Hause

    Bitte 2 Tage vor der Behandlung keine Salben, Duschgels, Lotionen, etc auf jene Hautpartien auftragen, auf die der Blutegel aufgesetzt werden sollen. Eine Reinigung der Haut vor der Behandlung ist mit Wasser, Kernseife oder Alkohol möglich. Der Alkohol wie auch die Kernseife müssen vor dem Beginn der Behandlung abgewaschen werden. Zur Behandlung muss die Haut des Patienten warm sein. Deshalb warmes Wasser verwenden.

    Wie viele Blutegel benötigt man für eine Therapie

    Die benötigte Blutegelanzahl wird bestimmt durch folgende Faktoren: Alter und Gewicht des Patienten und die Krankheitsart.Bei chronischen Erkrankungen setzt man weniger Tiere an, dafür wird die Therapie aber in kürzeren Zeitabständen wiederholt. Bei akuten Krankheiten verwendet man mehr Blutegel und hat einen längeren Zeitraum bis zur nächsten Behandlung. Für einen normalgewichtigen Erwachsenen reichen erfahrungsgemäß 5 Egel aus.

    Positionieren der Blutegel

    Die Blutegel werden mit einem Schröpfglas aufgesetzt. Prinzipiell können Blutegel am ganzen Körper angesetzt werden. Ausschließen sollte man lediglich schlecht durchblutete Stellen, offene Wunden und besonders empfindliche Hautstellen wie Handflächen, Brustwarzen etc. Ebenfalls abzuraten sind große oberflächliche Venen, da es hier zu einem verstärkten Nachbluten kommen kann.

    Animation der Blutegel

    Bei Situationen wie z.B. bei Gewitter, bei hoher Nervosität oder bei Rauchern oder auch bei Patienten, die bestimmte Medikamente wie z.B. Betablocker einnehmen, kann es vorkommen, dass die Blutegel nicht beißen. Ein Stück Butter zum „Appetit anregen", das auf die betreffende Stelle gerieben wird, hilft zumeist weiter.

    Die Blutegeltherapie

    Die Handhabung dieser kleinen "Ärzte" ist relativ einfach. Man setzt den Blutegel auf die gewünschte Stelle auf und lässt ihn zubeissen. Er saugt sich dann ca 10 ml Blut und lässt von alleine wieder los. Der Blutegel saugt ca. 30 bis zu 90 Minuten. Die Tiere werden in Ruhe gelassen und nicht beim Saugen gestört. Am Ende des Saugens fällt der Blutegel von alleine ab.

    Nachbehandlung

    Da die Blutgerinnung an dieser Stelle ausser Betrieb gesetzt wurde, blutet die Wunde noch ca. 6-18 Stunden nach. Der Patient bekommt noch etwas Verbandstoff mit nach Hause, damit er im Falle eines Durchblutens gleich neu verbinden kann. Das Nachbluten sollte nicht unterbunden werden, denn es erhöht die Wirksamkeit der Therapie und die entstauende Wirkung. Außerdem wird dabei die Wunde von Keimen gereinigt. Am Tage der Behandlung sollten Sie körperliche Anstrengung vermeiden. Die Wunden sollten in den nächsten Tagen bis zu Verheilung kontrolliert werden.

    Wann darf eine Blutegeltherapie nicht angewendet werden?

    Bei Menschen, die an einer der folgenden Krankheiten leiden, sollten andere Therapien erfolgen:

    Blutgerinnungsstörung wie z.B. beim Bluter oder Marcumar-Patienten
    eine starke Blutarmut (Anämie)
    allergische Reaktionen auf Wirkstoffe des Blutegels
    Vorsicht ist geboten bei Schwangeren und stillenden Müttern und bei Menschen mit einer schlechten Konstitution

    Blutegeltherapie

  • Ohr-Akupunktur

    In Europa ist die Ohrakupunktur besonders durch die Anwendung bei der Suchttherapie bekannt geworden. Sie wird erfolgreich zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und Alkoholentwöhnung eingesetzt.

    Meiner Meinung nach ist besonders die psychisch stabilisierende Wirkung der Ohrakupunktur - nicht nur, aber auch - zur Suchtentwöhnung hervorzuheben.

    Auffällig gute Erfahrung mit der Ohrakupunktur habe ich bei der Therapie allergischer Erkrankungen wie Heuschnupfen und allergischen Asthma gemacht.

    Bei Rückenleiden hat sich die Ohrakupunktur als hervorragende Ergänzung zur Körperakupunktur erwiesen. Selbst bei Bandscheibenvorfall kann eine Behandlung über das Ohr alleine heilend wirken. Dies ist vor allem Für Menschen interessant, die Angst vor Körpernadeln haben.

  • Kinesiologie


    Bei der angewandten Kinesiologie werden durch Muskeltest Blockaden und Muster aufgespürt.
    Diese Blockaden werden durch ausgetestete Übungen abgelöst. Sie können dadurch wieder leichter Handeln
    und Entscheidungen treffen. Bei diesem aktiven Verfahren, lernen Sie sich besser kennen,
    schätzen und erhalten Kraft für die Herausforderungen des Alltags.

  • Schüssler Salze


    Ist im menschlichen Körper der Mineralhaushalt der Zellen gestört, kommt er ins Ungleichgewicht und Krankheiten können entstehen.

    Vor über 130 Jahren wurde Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler genau darauf aufmerksam.
    Er entwickelte gegen diese Mangelzustände „Funktionsmittel“, die heute unter dem Namen „Schüßler-Salze“ bekannten Mineralsalze.
    Er nutzte hierzu zunächst 12 verschiedene Mineralstoff-Kombinationen, die in unserem Körper eine wichtige Rolle spielen und die unterschiedlichsten Funktionen übernehmen.

    Mittlerweile gibt es noch eine Erweiterung der Palette auf 27 Mittel.

     

  • Spenglersan-Therapie


    Eines der wichtigsten dieser Regulationssysteme ist der Säure-Basen-Haushalt.
    Er hält mit Hilfe verschiedener Stoffwechselvorgänge das Verhältnis von Säuren und Basen im Körper konstant und sorgt für Wohlbefinden, Lebenskraft und Gesundheit.

    Mikrobiologische Immmunmodulatoren zur aktiven und passiven Immunisierung.

    Original nach Dr. med. Carl Spengler

  • Sanum-Therapie

    Isopathie kommt aus dem Griechischen. Iso bedeutet gleich und pathos bedeutet Krankheit. Damit ist die Wirkungsweise der Isopathie erklärt, denn die Krankheit wird mit demselben Erreger geheilt, durch den sie ausgelöst wurde – dies im Gegensatz zur Homöopathie, wo Ähnliches mit Ähnlichem geheilt wird.

    Die biologische Therapie nach Prof. Günther Enderlein (1872 bis 1968) (Isopathie) beruht nicht auf dem Grundsatz der Antibiose, die Viren, Bakterien, Pilze oder auch Körperzellen durch Antibiotika im Wachstum hemmt oder abtötet. Sie arbeitet vielmehr nach dem Grundsatz der Symbiose, also mit der Natur und nicht gegen sie und bietet da, wo Antibiotika offensichtlich versagen, Heilungsmöglichkeiten.

  • Klassische Homöopathie

    Homöopathie - fast jeder kennt diesen Begriff, und viele haben schon von ihren erstaunlichen Heilerfolgen gehört. Die wenigsten jedoch wissen, was sich dahinter verbirgt. So werden oft Naturheilkunde, Akupunktur, Pflanzenheilkunde oder Augendiagnose mit ihr in Verbindung gebracht. Die klassische Homöopathie ist jedoch eine eigenständige Heilweise mit zweihundertjähriger Geschichte und unterscheidet sich grundlegend sowohl von der Schulmedizin als auch z. B. von den klassischen Naturheilverfahren.

    Der Name der Homöopathie ist aus den griechischen Wörtern homoios (=ähnlich) und pathos (=Leiden) zusammengesetzt. Die Homöopathie geht zurück auf den deutschen Apotheker und Arzt Dr. Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843)

    Warum eine homöopathische Behandlung?

    * Die Klassische Homöopathie ist eine ganzheitliche Therapie. Sie unterdrückt und verschiebt keine Symptome (= Zeichen der Erkrankung), wie dies herkömmliche Arzneien und Behandlungen oft zur Folge haben.

    Sie aktiviert die Selbstheilungskräfte auf eine natürliche Art und Weise

    Richtig angewendet, wirkt sie schnell, sanft und dauerhaft

    Die homöopathische Behandlung ist, von qualifizierten Therapeuten sorgfältig angewendet, eine sichere Therapie ohne bzw. mit nur geringen Nebenwirkungen und Risiken

    Die Behandlungsweise kann von Ihnen als Patient leicht nachvollzogen werden

    Homöopathie ist eine vergleichsweise effiziente und kostengünstige Therapieform. Die Kosten werden ganz oder teilweise von den meisten privaten Krankenversicherungen, Beihilfen und Zusatzversicherungen erstattet.


    Ablauf der homöopathischen Behandlung

    Was erwartet Sie bei einer chronischen bzw. einer akuten homöopathischen Behandlung in meiner Praxis?

    Ausführliches Gespräch (Anamnese)
    Bei einer konstitutionellen homöopathischen Behandlung geht es um Ihre chronischen Beschwerden. Während des Ersttermins, der bei Erwachsenen ca. 1-2 Stunden dauert (bei Kindern i. d. R. kürzer), führe ich mit Ihnen ein ausführliches Anamnesegespräch (Gespräch über Ihre Beschwerden und Vorerkrankungen) und (wenn angezeigt) eine körperliche Untersuchung durch. Medizinische Vorbefunde und Diagnosen werden dabei nach Möglichkeit mit einbezogen.

    Von größter Bedeutung ist das, was der Patient von sich erzählt, welche Beschwerden er hat und vor allem, wie er diese empfindet. Der Homöopath hört genau zu und dokumentiert, was der Patient sagt - ohne Wertung.

    Differenzierung der Beschwerden
    Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Müdigkeit sind häufige und allgemeine Symptome, mit denen der Homöopath alleine nichts anfangen kann. Deshalb sind genauere Beschreibungen des Patienten über seinen Zustand sehr wichtig. Der Schmerz kann z.B. stechend sein, er kann brennen, klopfen oder ziehen. Er kann durch bestimmte Umstände gebessert oder verschlechtert werden, z. B. Kopfschmerzen, die sich im Liegen verbessern und beim Gehen verschlechtern. Vielleicht ist dem Patienten ständig kalt oder doch eher zu warm? Bestimmte Getränke oder Speisen mag er lieber als andere. Bei einem Patienten bessert Zuspruch und Trost seine Traurigkeit, bei einem anderen verschlimmert dies seinen Zustand.

    Wahl des korrekten homöopathischen Einzelmittels
    Jeder Mensch hat also individuelle Symptome, die für seinen aktuellen Zustand charakteristisch sind. Aufgrund dieser Zeichen, Symptome und eventueller Vorbefunde (von Arzt oder Klinik) erfolgt dann die Arzneimittelwahl unter Berücksichtigung des Ähnlichkeitsprinzips: Der Charakter des Arzneimittels und der Zustand des Patienten müssen sich ähnlich sein. Ist das korrekte homöopathische Einzelmittel ausgewählt, wird über die Potenzierung und Darreichungsform entschieden. Es gibt hier zwei verschiedene Vorgehensweisen (je nach Patient, Alter, Art der Beschwerde):

    * Die Einmal oder sog. Trockengabe: Sie erhalten einige wenige Globuli (meist C-Potenzen, wie C200 oder C1000) zur einmaligen Einnahme.

    * Die Flüssiggabe: Sie erhalten ein homöopathisches Einzelmittel als Tropfen. Die Einnahme dieser sog. LM- oder Q-Potenzen erfolgt häufiger und variiert, beispielsweise zwischen einmal täglich und einmal wöchentlich.

    Beurteilung der Mittelwirkung und des Behandlungsverlaufs
    Nach dem Ersttermin ist ein guter Kontakt zwischen Ihnen und mir unerlässlich, um die Mittelwirkung beurteilen zu können. Sie sollten in dieser Zeit bei auftretenden Veränderungen bei mir in der Praxis anrufen. Einige Zeit (4-8 Wochen) nach der homöopathischen Erstbehandlung erhalten Sie einen Termin für eine Folgebehandlung. Hier werden Verlauf und Erfolg der bisherigen Behandlung beurteilt. Daraufhin wird entschieden, ob das Mittel wiederholt werden muß, oder ob ein anderes Arzneimittel nötig sein sollte. In einigen Fällen ist eine weitere Mitteleinnahme gar nicht nötig, entweder, weil sich der gewünschte Heilungserfolg eingestellt hat, oder weil der Heilungsprozeß noch läuft und eine erneute Mitteleinnahme diesen Prozeß nur stören würde.

    Akutbehandlung
    Die homöopathische Behandlung eines akuten Zustandes (z. B. eine Mittelohrentzündung bei einem dreijährigen Kind) gestaltet sich ähnlich wie die Behandlung eines chronischen Zustandes, jedoch ist der Aktionszeitraum wesentlich kürzer. Hier muß der Homöopath schnell und treffsicher das passende Arzneimittel wählen, welches dann innerhalb von Stunden oder gar Minuten wirken sollte, je nach Zustand.

    Welche Krankheiten können behandelt werden und welche nicht?
    Behandelt werden können Personen mit akuten und chronischen Beschwerden und Krankheiten geistiger, emotionaler und körperlicher Art, unabhängig vom Lebensalter. Es gibt auch Zustände, die auf diesem Weg nicht behandelt werden können, z. B. Prozesse mit bleibender Gewebezerstörung. Aber auch hier läßt sich meist eine deutliche Besserung des Allgemeinbefindens und der Lokalbeschwerden erreichen. Dies ist jedoch von Fall zu Fall unterschiedlich und wird im Rahmen des Ersttermins erörtert.

    Was hilft gegen meine Gastritis?
    Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß ich auf allgemeine Fragestellungen am Telefon oder per email keine erschöpfende Auskunft geben kann. Natürlich werde ich immer wieder gefragt: "was können Sie mir gegen meine Migräne empfehlen?" oder: "welches homöopathische Mittel hilft gegen Gastritis?" etc. Leider kann ich Ihnen dazu keine allgemein gültige Antwort geben, da es eine solche im homöopathischen Sinne nicht gibt. Erst nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung ist der Homöopath in der Lage, eine genauere Beurteilung abzugeben.

    Denken Sie daran, daß jeder Mensch einmalig ist. So verhält es sich auch mit seinen Beschwerden. Deshalb braucht jeder Mensch ein individuelles homöopathisches Mittel für seinen aktuellen (Krankheits-) Zustand.